Der Generalstaatsanwalt Raeesi bekräftigte, dass dieser Fall intensiv durch die Staatsanwaltschaft verfolgt werde und unterstrich, die iranische Justiz dulde keineswegs Aktionen, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung der Gesellschaft gefährden würden. Er wies darauf hin, dass in den oppositionellen Medien dieses Verbrechen als ein Mittel missbraucht wird, um gegen die islamische Republik Iran zu propagieren. Er hob hervor: „Diese unmenschliche Tat hat nichts mit islamischen Grundsätzen und Vorschriften zu tun, sondern im Gegenteil sollen die Täter nach islamischem Recht mit einer harten Strafe rechnen.“